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Mit 3D Druck in die Zukunft

Bericht über den 3D Drucker der Realschule

 

Die Realschule Aspe besitzt seit dem vorigen Jahr einen 3D-Drucker. Dafür wurde auch eine AG eröffnet. Die Schüler/innen können dann über ein Programm Figuren, Gebäude, Anhänger etc. erstellen. Wenn ein Objekt fertig designed ist, lädt man die Datei auf einen USB-Stick und steckt ihn in den Drucker. Damit es funktioniert braucht man Material, welches durch Erwärmen weich und formbar wird. Mit dem Faden wird schließlich das entsprechende Objekt Schicht für Schicht geformt. Damit das Ergebnis besser aussieht, gibt es verschieden Farben. Es kann immer nur ein Objekt gedruckt werden. Umso größer und breiter z.B. ein Anhänger ist, desto länger dauert der Druck. Ich habe mal eine kleine Hundefigur gedruckt, ca. die Größe einer Handfläche, die um die 3 Stunden gedauert hat. Der Einsatz von 3D Druckern schreitet besonders auch in der Wirtschaft immer weiter voran.

 

von: Julie Schütze