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Unser künftiges Zuhause

Durften sich als erste alles ansehen und viele Fragen stellen: Unsere Schülerreporter bei einer exklusiven Führung durch den Neubau.  

  

 

Schülerreporter besichtigen den Schulneubau.  

Am 14. September haben die Schülerreporter als erste Schüler eine exklusive Führung mit dem Bauleiter des Architekturbüros h4a durch den Neubau bekommen.

 

Der Bauleiter erklärte, dass die neue Schule in einem sogenannten Lernclusterprinzip gebaut wird. Das bedeutet, dass jede Jahrgangsstufe ein eigenes Gebäude bekommt, in dem die Klassenräume um einen kleinen Flur herum gebaut sind. Außerdem wird die zukünftige Schule die größte Schule aus Holz in ganz Nordrhein-Westfalen. 

Das hat den Vorteil, dass die Schule gut durchlüftet ist, und außerdem sehr schön aussieht. Die Klassenzimmer sind alle sehr schön und gut ausgestattet, allerdings sind sie ziemlich klein. ,,Hier passen 25 Kinder rein“ erklärte der Bauleiter. Das ist nicht gut geplant, denn in unseren Klassen sind mindestens 30 Schülerinnen und Schüler. Außerdem haben die großen Fenster den Nachteil, dass es im Sommer durch die Hitze schnell heiß werden könnte. Ob die neue Lüftungsanlage die Temperatur ausgleichen kann wird sich in der Praxis zeigen.

  

Ein weiteres Highlight sind die neuen und modernen Fachräume der Schule und allgemein die Ausstattung der kompletten Schule. In den Fachräumen können die Lehrer zum Beispiel Steckdosen-Leisten von den Decken fahren oder andere technischen Dinge vom Pult aus Steuern. Es wird außerdem einen großen Innenbereich geben, der zum Beispiel für den Aufenthalt in den Regenpausen genutzt werden könnte. Zu der Neuausstattung der Schule gehört unter anderem ein Fahrstuhl der zum Einsatz kommt, um Utensilien von dem Erdgeschoss in die anderen Ebenen zu bringen, oder auch wenn Leute mit einer Gehbehinderung in die anderen Etagen müssen. Im Neubau wird vor allem auf den Brandschutz gesetzt, weil die Gebäude komplett aus Holz bestehen. Die verschiedenen Gebäude kann man durch eine Magistrale Erreichen. Um aus den Klassenzimmern die Toiletten zu erreichen muss man leider, wie schon bei der alten Schule, durch die witterungsoffene Magistrale gehen, besonders im Winter kann das sehr unangenehm sein.

 

Laut dem Bauleiter wir die neue Schule im Dezember fertig gebaut sein. Ob das stimmt weiß aber natürlich noch niemand so genau. In dem Punkt waren wir skeptisch, da es ja schon viele Verzögerungen gegeben hat. Jedoch sind wir ganz optimistisch das die Schule den Schülern sehr gefallen wird.

 

Ein Beitrag von:

Timo Böhne, Frederick Ernst, Frederick Brocks, Fynn Bollhorst