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Countdown zum Praktikum

Was erwartet mich wohl? Diese Frage stellen sich bestimmt viele der Schülerinnen und Schüler, die ab dem 9. November für eine Woche raus in die Berufswelt gehen.

 

Stellvertretend für alle, haben sich die Schülerreporter hierzu ein paar Gedanken gemacht:

 

Timo Böhne: Von meinem Praktikums erwarte ich, dass alle Mitarbeiter nett und hilfsbereit sind und mir alles noch einmal erklären falls ich etwas nicht verstehe oder falsch mache. Ich hoffe, dass ich einen Eindruck vom Beruf und Arbeitsalltag bekomme. Außerdem erwarte ich, dass ich mich dort wohl fühle und hoffe, dass ich Näheres über diesen Beruf erfahre und mit allen Leuten gut zurecht komme. Ebenso möchte ich herausfinden, welche Ansprüche an diesen Beruf gestellt werden und welche besonderen Fähigkeiten ein Mechatroniker braucht, um diesen Beruf auszuführen. Ich will einen Einblick in die Arbeitswelt bekommen. Außerdem will ich nicht nur zusehen und mitdenken, sondern mit anpacken. Natürlich will ich auch etwas für meine Zukunft mitnehmen, was für mich nützlich sein könnte. Außerdem hoffe ich, dass mir das Praktikum sehr viel Spaß macht und ich viele neue Erfahrungen sammle.

 

Frederick Brocks: Ich erwarte von meinem Praktikum das ich einen guten Einblick in den Beruf bekomme. Ich mache mein Praktikum als Industriemechaniker, in einem metallverarbeitenden Betrieb. Als Industriemechaniker repariert man Maschinen und setz sie wieder instand. Wenn z.B. auch Ersatzteile fehlen baut man diese auch manchmal nach. Insbesondere das technische in dem Beruf macht mir Spaß aber auch das Lösen von Problemen bereitet mir große Freude. Ich hoffe das ich auch schon ein paar Aufgaben alleine erledigen kann. Ich bin schon gespannt ob ich alles auch so umsetzten kann wie ich mir das so vorstelle. Insbesondere das Arbeiten mit den CNC Maschinen wird mir hoffentlich große Freude machen. 

 

Fynn Bollhorst: Ich absolviere mein Praktikum beim Architekten Michael Stahn, von meinem Praktikum erhoffe ich mir, dass ich über meinen Arbeitsplatz aufgeklärt werde und ich weiß welches Gerät ich wann nutzen muss. Ich möchte auch gut behandelt werden und nicht, dass ich unnütze Aufgaben bekomme, die nicht zum Beruf gehören. Außerdem möchte ich meine Fähigkeiten (Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft, …) in der Zeit des Praktikums zeigen und etwas Neues mitnehmen, wie man z.B. ein Messgerät benutzt oder auch Fachbegriffe kennenlernen. Am Ende möchte ich wissen, was ich später machen will, egal ob Handwerker, Architekt, Kaufmann oder Bäcker Hauptsache ist, dass ich weiß, dass ich nicht auf der Straße landen werde und ich einen Job finde, der mich ernährt, aber auch gut bezahlt ist. 

 

Frederick Ernst: Ich erwarte von meinem Praktikum, dass ich meine handwerklichen Fähigkeiten verbessern kann. Ich möchte vom Anfängerniveau weg, hin zu einem besseren Bereich. Bei meinem Praktikum arbeite ich in einer großen Firma, die mich hoffentlich in dem Thema Baubereich fördern kann, in dem Beruf arbeite ich mit vielen Arbeitskollegen zusammen mit denen man sich an ein Projekt setzt und viele Tage daran arbeitet dieses Projekt zu verbessern und fertig zu stellen. In dem Praktikum möchte ich lernen, in einem Team zusammenarbeiten und die Baubranche besser kennenzulernen, um innaher Zukunft den perfekten Job für mich zu finden.

In der Firma arbeite ich in einem speziellem Bereich, dort soll ich lernen wie man sich im Team an ein Projekt setzen kann und dass mit Erfolg erledigen kann.