Frisch aus der Berufswelt wieder auf der Schulbank

Es gab mit Sicherheit viele Erfahrungen, die die 9er in ihrem Praktikum gemacht haben. Auch wir Schülerreporter sind wieder zurück und erzählen euch hier unsere Eindrücke:

 

Frederick Brocks: Ich habe mein Schülerpraktikum bei der Herforder Brauerei gemacht. Ich habe dort als Industriemechaniker gearbeitet. Zu meinen Aufgaben gehörten das Überwachen und Kontrollieren von mechanischen Arbeitsabläufen. Aber auch das Anfertigen von Ersatzteilen. Mir gefiel insbesondere das Arbeitsklima sowie auch die ständige Bewegung. Alles im allem hat mir mein Praktikum gut gefallen. Ich könnte mir vorstellen, in diesem Beruf auch noch weiter zu arbeiten. 

 

Timo Böhne: Mein Schülerpraktikum habe ich in einem metallverabeitenden Betrieb als Mechatroniker gemacht.

Mein Praktikum hat mir sehr gut gefallen, da ich viel über den Beruf erfahren habe und in der Woche auch schon viel gelernt habe. Außerdem wurde ich von den Mitarbeitern gut aufgenommen.

Da mir die Aufgaben viel Spaß gemacht haben, könnte ich mir auch vorstellen, später in dem Beruf zu arbeiten.

 

Frederick Ernst: Meine Erwartungen von meinem Praktikum bei der Firma Goldbeck waren sehr hoch, jedoch habe ich schnell erfahren wie hart eigentlich das Berufsleben ist.

Am Ersten Tag war ich sehr aufgeregt auf das was auf mich zu kommt. Der Tag ging aber schnell vorbei und ich wurde erstmal meinen Kollegen vorgestellt mit denen ich in der einen Woche zusammenarbeiten sollte.

Die nächsten Tage war ich nicht mehr so aufgeregt, weil ich jetzt schon alles ein bisschen besser kennengelernt konnte.

In der Zeit konnte ich mein eigenes Traumhaus auf dem Computer zusammenstellen, was sehr viel Ausdauer gekostet hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht hat.

Mein Fazit ist das die Woche mir sehr geholfen hat für mein weiteres Berufsleben ich mir den Beruf als Architekt aber für die Zukunft aber nicht vorstellen kann. 

 

Fynn Luca Bollhorst: In meinem Praktikum beim Architekten Michael Stahn habe ich viel Neues dazu gelernt, wie ein Architekt lebt und was er macht. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das Glück habe, in eine Phase zu kommen wo Herr Stahn viele Baustellen hat, doch es gab ein Problem, da wir von Baustelle zu Baustelle gefahren sind, gab es für mich natürlich einige Aufgaben zu bewältigen und ich wollte halt nicht, dass ich irgendetwas falsch mache, denn ich wollte ja gut dastehen und keine Fehler machen. Aber dann war es nicht so schlimm wie ich dachte, die Aufgaben waren leicht zu lösen und Herr Stahn hat mir geholfen. Ich sollte natürlich auch etwas zeichnen, dabei hat Herr Stahn mich sogar noch gelobt. Nach meinem Praktikum bin ich begeistert, wie es ist ein Architekt zu sein und ich warte gespannt auf mein zweites Praktikum.